dr.med. gesine dreismann

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Mesotherapie

Einige Erklärungen zum  Mesotherapie- Behandlungsverfahren


1. Evidenzbasierte ärztliche Therapiemethode (minimal-invasives Injektionsverfahren)
2. Verwendung in der kurativen Medizin zugelassener Arzneimittel im low-dose Modus. Gezielt am Ort der Erkrankung im Bereich der  Haut- unter Berücksichtigung von Anatomie und Physiologie – eingesetzt.
3. Sofort- und Langzeitwirkung am gewünschten Ort.
4. Pharmakologische Wirkung auf die lokale Mikrozirkulation, Immunregulation, auf das neurovegetative System und die Zellfunktion und die extrazelluläre Matrix .
5. Physikalischer Reiz (Akupunktur-Effekte) durch multiple Mikroinjektionen.
6. Vermeidung von Compliance- Problemen.
7. Vermeidung von Problemen bei der Bioverfügbarkeit durch Resorptionsunterschiede. Vermeidung des firstpass Effektes(dadurch Verminderung der Leberbelastung, die bei der systemischen Verabreichung von Arzneimitteln unvermeidlich ist.
8. Vermeidung von Nebenwirkungen und Komplikationen durch hochdosierte systemische Behandlung.
9. Besonders geeignet bei Chronizität und Multimorbidität.
10. Kostenersparnis im Verordnungsbereich (nachgewiesenes Einsparpotential insbesondere bei Antibiotika, Schmerzmittel und Antirheumatika).
11. Schnell und ohne Aufwand durchführbar.
12. Bewährte interdisziplinäre Anwendungsmöglichkeiten
13. International standardisierte Ausbildung mit Prüfungsoptionen.
14. Regelmäßige jährliche update Kurse zur fortlaufenden  Qualifizierung.



Indikationsspektrum
1. Schmerztherapie: Arthrosen, Kopf- und Rückenschmerzen, Tendinosen, muskuloskeletale Erkrankungen.
2. Raucherentwöhnung
4. Haarausfall


5. Mückenschutzimpfung


Weitere Informationen zur  Mesotherapie auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Mesotherapie.